Wichtige Hinweise zur CoViD-19-Pandemie (Stand 24.11.2021)

Auch in Zeiten der CoViD-19-Pandemie sind wir selbstverständlich für Sie da. Um Ihnen Zugang zum Recht zu ermöglichen und Sie auch in der derzeitigen Situation beraten zu können, bieten wir Ihnen Besprechungsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Ebenen an:

Besprechungstermine im Hause; 3 G-Regel: Die pandemische Lage hat sich in den letzten Wochen deutlich verschäft. Nach telefonischer Terminvergabe können Besprechungstermine in unserer Kanzlei vereinbart werden. Zu Ihrem und dem Schutz unserer Mitarbeiter verzichten wir auf das Händeschütteln. In unseren Räumlichkeiten gilt außerdem die 3 G Regel. Besucher können unsere Kanzlei nur betreten, wenn sie geimpfte Personen, genesene Personen oder getestete Personen im Sinne des § 2 Nummer 2, Nummer 4 oder Nummer 6 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung vom 8. Mai 2021 (BAnz AT 08.05.2021 V1) sind und einen Impfnachweis, einen Genesenennachweis oder einen Testnachweis bei der Anmeldung in unserem Empfang vorlegen können. In Bezug auf Testnachweise bitten wir das Folgende zu beachten:

- Sofern die dem Testnachweis zugrunde liegende Testung mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) erfolgt ist, darf diese maximal 48 Stunden zurückliegen

- Schnelltest sind ausreichend, wenn sie von einer anerkannten öffentlichen Teststelle gemacht wurden und die zugrunde liegende Testung maximal 24 Stunden zurückliegt.

Bitte halten Sie daher die notwendigen Nachweise zur Einsichtnahme bereit.


Abstand: Der nötige Mindestabstand von 1,5 m kann im Rahmen der Besprechungen eingehalten werden. Hierfür haben wir zwei große Besprechungsräume eingerichtet, die zudem vor jeder Besprechung gelüftet und auch desinfiziert werden. Weiter sieht unser Hygienekonzept ein regelmäßiges Lüften der gesamten Kanzleiräume vor. Wir staffeln Besprechungstermine, sodass Sie, soweit irgend möglich, nicht mit anderen Personen in Kontakt treten müssen. Wartezeiten werden soweit wie möglich vermieden.

Hygiene: Sie können sich bei uns jederzeit die Hände waschen, um das Infektionsrisiko zu reduzieren. Darüber hinaus stellen wir Desinfektionsmittel bereit und bitten hiervon nach Betreten unserer Räumlichkeiten Gebrauch zu machen.

Masken: Seit dem 24.11.2021 ist die Achtundzwanzigste Corona Bekämpfungsverordnung Rheinland Pfalz (28 CoBeLVO) vom 23 November 2021 zu beachten. Gemäß § 3 II ist in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind, eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) oder eine Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2 oder eines vergleichbaren Standards zu tragen, soweit in dieser Verordnung nichts Abweichendes bestimmt ist. Das Abstandsgebot sowie die Maskenpflicht gelten nicht soweit und solange es zur Kommunikation mit Menschen mit einer Hör- oder Sehbehinderung, zu Identifikationszwecken oder im Zusammenhang mit der Wahrnehmung von Aufgaben der Rechtspflege (einschließlich der Notariate und Rechtsanwaltskanzleien) erforderlich ist, § 3 III Nr. 3. In der Rechtspflege dienenden Einrichtungen (einschließlich der Notariate und Rechtsanwaltskanzleien) und bei Zusammenkünften der Rechtspflege soll grundsätzlich bei Begegnung mit anderen Personen eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) oder eine FFP2-Maske oder eine Maske eines vergleichbaren Standards getragen werden, § 4 IV.

Lüften: Unser Hygienekonzept sieht regelmäßiges Lüften der gesamten Kanzleiräume vor. Besprechungen werden bei geöffneten Fenster durchgeführt.

 

Telefon- und Videokonferenzen: Auf Wunsch bieten wir Ihnen ein Gespräch per Telefon- und/oder Videokonferenz an. Dabei berücksichtigen wir, dass das Gespräch mit einem Rechtsanwalt besondere Anforderungen an die Vertraulichkeit und den Datenschutz stellt. Schon die Tatsache, dass anwaltlicher Rat eingeholt wird, ist schutzbedürftig. Kostenlose gewerbliche Anbieter von Software für Videokonferenzen wie beispielsweise Skype, Zoom oder Google Duo werden diesen hohen Anforderungen nicht gerecht. Wir bieten Ihnen eine Videokonferenz auf Basis von Open-Source-Software, konkret Nextcloud Talk oder Jitsi Meet, aber auch mithilfe der Nachrichten-App Signal an. Diese Lösungen gewährleisten nicht nur zuverlässige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, sondern vermeiden auch den Anfall sogenannter Meta-Daten.

Zur Nutzung müssen Sie keine besondere Software installieren, ein Endgerät mit einem aktuellen Browser, Frontkamera und Mikrofon reicht aus. Wenn Sie uns eine E-Mail-Adresse mitteilen, senden wir Ihnen einen Link und einen Terminvorschlag zu, über den zu dem vereinbarten Zeitpunkt das Gespräch mit einem Rechtsanwalt in der Kanzlei geführt werden kann.

Gerichtstermine: Derzeit finden Gerichtsverhandlungen in allen Gerichtszweigen statt. Einige Gerichte fordern vor dem Betreten des Gebäudes eine Selbstauskunft von den Besuchern. Dies kann zu Verzögerungen beim Einlass führen, sodass wir dies zu berücksichtigen bitten. Weiterhin gilt auch in Gerichtsgebäuden eine Maskenpflicht, teilweise auch in Sitzungen: In der Rechtspflege dienenden Einrichtungen (einschließlich der Notariate und Rechtsanwaltskanzleien) und bei Zusammenkünften der Rechtspflege soll grundsätzlich bei Begegnung mit anderen Personen eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) oder eine Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2 oder eines vergleichbaren Standards getragen werden. Bitte denken Sie daher an eine geeignete Maske (medizinische Gesichtsmaske oder eine Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2). Sollten Termine aufgrund der Infektionslage aufgehoben werden, informieren wir unsere Mandanten in jedem Fall rechtzeitig gesondert über die Aufhebung von Terminen bzw. deren Verschiebung.

 


Walek Barg Rechtsanwälte: Ihr Ansprechpartner für Rechtsprobleme aus dem Bereich des Straf-, Zivil-, Familien-, Verkehrs-, Sozial-, Arbeits-, Erb-, Miet-, Handels-, Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht!

Gerade mittelständische Unternehemen aus Industrie, Handel und Handwerk sehen sich täglich mit einer Vielzahl von Problemstellungen aus den unterschiedlichsten Rechtsgebieten konfrontiert. Hier sehen wir uns als Teamplayer. Wenn nötig, beraten wir Sie dezernatsübergreifend. So haben Sie die Sicherheit, auch bei Rechtsproblemen aus unterschiedlichen Rechtsgebieten, immer fundiert beraten zu werden. Ergänzend beraten wir Sie gemeinsam mit unserem Kooperationspartner auch interdisziplinär. So steht Ihnen in allen Bereichen des Wirtschaftsrechts ein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.

"Wer den Hafen nicht kennt, für den ist kein Wind günstig!" Aus diesem Grunde steht am Anfang unserer Tätigkeit die fundierte Beratung. So können juristische Probleme vermieden oder gelöst werden, ohne unnötige Risiken einzugehen.

In der von Dr. Gerd Walek mitbegründeten Rechtsanwaltskanzlei Walek Barg Rechtsanwälte Partnerschaft stehen Ihnen in diesem Sinne in Mayen, Andernach und Umgebung

 

Rechtsanwalt Udo Barg, Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Jürgen Kanthak, Fachanwalt für Sozialrecht und Fachanwalt für Familienrecht

Rechtsanwalt Dr. Jens Groh, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht und Fachanwalt für Erbrecht

Rechtsanwalt Klaus Dietrich Haupt, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Fachanwalt für Familienrecht

Rechtsanwalt Christian Diether, Fachanwalt für Strafrecht und Fachanwalt für Steuerrecht, Zertifizierter Verteidiger für Wirtschaftsstrafrecht (DSV e.V.)

 Rechtsanwältin Stefanie Förster, Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Rechtsanwalt Tobias Traubenkraut

Rechtsanwalt Kurt Kraft

Rechtsanwalt Bernhard Mauel, Bürgermeister a.D., Erster Kreisbeigeordneter a.D.

 

mit Rat und Tat bei allen Rechtsfragen zur Seite. Für unsere Mandanten halten wir unmittelbar vor der Kanzlei kostenlose Parkplätze bereit. Eine Anfahrtskizze finden Sie unter dem Reiter "Anfahrt". 

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Aktuelles

Nächtliche Ausgangsbeschränkung in Bitburg-Prüm wegen Covid-19-Pandemie war rechtswidrig

Die 6. Kammer des Verwaltungsgericht Trier hat festgestellt, dass die in einer Allgemeinverfügung des Eifelkreises Bitburg-Prüm zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie getroffene Anordnung einer nächtlichen Ausgangsbeschränkung rechtswidrig gewesen ist.

Weiterlesen ...

Direktvergabe der Luca-App durch das Land Mecklenburg-Vorpommern vergaberechtswidrig erfolgt

Der Vergabesenat des Oberlandesgerichts hat heute auf Antrag einer deutschen Softwarefirma entschieden, dass der am 08. März 2021 zwischen dem Land MV und der Firma Culture4life geschlossene Vertrag über die Beschaffung der sogenannten Luca-App unwirksam sei.

Weiterlesen ...

Keine Rechtsschutzmöglichkeit bei Schwarzgeldabrede im Baurecht

Expertenrat aus dem Wochenspiegel Mayen vom 10.11.2021

Weiterlesen ...